24.01.16, 19:38:51

Lyrik/Poesie


Mythologie
 
Zu spät dringlichst Giftig
Heil den Schmerz in der Unterwelt genieße
den Blick auf Terrassengärten
wo Blumen verwelken der Sache entsperren
Geist im Sog das Leben im Leid erzogen
bekümmert Tod entsag Schweig Sag
die Sage wo ein Leben stark den Hügel besteigt
vor dem Ziel wieder abfällt von vorne das Spiel
immer wieder unten den Hügel immer vor im Visier
im Ziel das Spiel rien ne va plus also
erklimm ich mein Ziel weit oben nicht bedacht
kaum versehen den Boden ersehen den
Wunsch nicht mehr sein genug der Weisheiten verspeist
nun komm herbei morgen über Nacht am Boden zerstört
um morgen hinauf zum Hügel um eigentlich ohne Sinn
im Leben zu sei. Stark das Schicksal hat begonnen
seit Tagen deiner Geburt so sieht es die Unterwelt vor
weil die Seele stark um Gott weint wann
das Ende im Sicht Mythologie ein Sinn
im Leben zu sehen ohne Leid, denn es macht kein Schmerz
gewohnt seit Tag eins nur manchmal im Sinn
wo Satan gegen Gott spricht
mein Hiob ich kenne die Sage schon
mich bereitet die Welt nur Kummer und Sorgen
habe viel Spaß und schweige bis Himmelschwert
in Erden Flüsse bergen wenn es gibt nicht mehr unser Brot
werde ich zu dir Gott stehen, denn nur eins im Leben falsch
verstehen kein Verständnis nur Ruhm Ich Macht Ruin
das Leben im Pompeii und Rom
das nicht in ein Tag erbaut unterging
das Alte Testament glaubt im Neuen zu sehen die
Prophezeiung das der Heiland kommt
eines Tages und für Ordnung sorgt und
das jüngste Gericht die Lüge um
Brutus Cesar bricht, denn alle Wege führen nach Rom.
In sieben Hügeln erschaffen und
Gott
in sieben Tagen die Erde
schuf.

Wahrer Freund
 
Seelenstreich der Gunst der Macht missbraucht Seelenleid. Schwert dürstet den Geist. Verwehrt ihn Haus und Brot. Denn nur Tod streift erst das Pferd. Wenn erst gefallen werd ich ruhn. Denn er sah mich als Freund. Doch ich kenne nur Ruhm. Mein Feind soll jetzt ruhn. Verwerflichkeit in Rom. Überbleibsel der Tod um den Ruhm. Was bleibt Vernunft. Denn der Geist scheidet Jupiter vom Mond. Allein? Jetzt trifft dich als dein Freund. Der Feind.
 

Wozu
 
Tief innererwartet immer
hoch im Glückshimmel gespielt
für Liebe, das umsonst tief der
Gestalt gewechselt den Sinn.
Die Zukunft anders definiert als Gott.
Der Zweck im Instrument spielt.
Keiner versteht Musik.
Bleibt allein im Sinn erkannt.
Unverhofft ich verweile die Zeilen
bemüht, gewidmet dem
Sinn, wie schön das Leben
sei
Das Leben schön. Im Geist
nährt, trinkt Güte
Wohlwollen sein.
 

wir(r)sein
 
Im Geist Flügel Schein nicht
notgedrungen der Drang
Erleuchtung Sein.
Hilfe der Gebote Bleibhaftigkeit.
Am Anfang war das Wort.
In dich glaube ich.
Lege Vertrauen im Fels der
Güte Barmherzigkeit
 
 
wirsind
 
Bleib da wo ein Herz dich rühmt
ein Rat dich hält
dich wärmt und
dich ruft
denn Umsonst liebt, lebt nicht
Der Mensch
Die Liebe
ist die Lebenserfahrung in
Einem Selbst


Sinngedanke
 
im Sinn verliebt
für dich kämpfen
siegen mutig sprechen die Worte wie
du bist mich erfüllt mein Leben
ganz für dich zu sein
zu sterben, zu lieben im Sein
in mir erfüllst du die Liebe die
ich für dich habe, weil ich sehe
dich, wie du bist, wie du denkst und
fühlst, zu mir stehst, die
Zweisamkeit wir zusammen du
mit mir erlebst und für immer
mein Herz für dich schlägt
im Gedanken an dich, das
es dich gibt, mich freut
mein Herz, mein Schmerz
für dich, ich liebe dich
mein Herz, mein Schmerz
für dich in der Nacht im
Traum vor Sehnsucht die Arme um dich
gelegt, mein Herz für dich immer schlägt
die Nacht erbebt, im Traum, dich bald
wieder zusehen, der Tag erwacht
die Freude bald dich zu sehen
dich dann zu sehen, mich bewegt
voller Sehnsucht, meine Augen haben die
Arme um dich gelegt!
Mein Herz immer für dich schlägt!
 

Nirwana
 
Erlebt Erinnerungen passieren revue
Leidesglückt weht hoffnungslos hingegend
frei eigen nährend trinkend geist los spürend
findend Trost ewig folgend Seele bricht
Vertrauen Glaube nie nicht Licht
 

social homeless
 
Der Trost der Geist verwährt bekommt
erklärt in Not! Passiert! Geh fort!
Dämon der Not! Das Seelenleben wieder
geboren war Tod! Leben Schenken Sinn Liebe
geben heisst Verständnis das Vergeben.
Ein Engel erklärend schenken Liebe umsonst
einen Obdachlosen in Not!
Wenn der Heiland kommt
das Leid fort!
 
 
Segenskraft
 
In der Not das Los geboren zu lieben, zu leben
oder im Sumpf der Gedanken gestorben
das die Zeit Wunden heilt
die schwere Zeit weilt... und weilt...
wie der morgen den Tag erstrickt, nachts neuer Mut.
Morgen ein neuer Tag. Erwacht, ja dem Leid den Sinn
vermacht.
Daher ertragbar der Tag,
bis der neue mit Hoffnung
erwacht
die Mut sich ballt zu
Lebenslust das Leben ein auf
und ab


sergioleone
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24.01.16, 19:12:07

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24.01.16, 19:08:53

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